Eine heimliche Verehrerin schreibt

Mein Liebster,

wie sich Deine Lippen über die ihren legen, weich, warm, rot und liebevoll. Ganz sanft küsst Du sie. Bedeckst Sie mit Deinen Küssen. Ihre schmalen Lippen können kaum mithalten bei dieser Formvollendung. Ich liebe es, wie sich Deine Unterlippe zurückwölbt. Sanft, immer wieder forderst du Sie auf. Zu tanzen und zu spielen, sie necken. Immer wieder muss ich an diese Prachtexemplare von Lippen denken, habe Dir schon gesagt, wie gern auch ich sie berühren möchte, wie aufregend ich sie finde? Dazu mit meinen Fingern durch Dein braunes gelocktes Haar zufahren. Schon der Gedanke daran versetzt mich in freudige Erwartung auf das Wiedersehen am nächsten Abend. Auch wenn Du nichts weißt von meiner Existenz, werde ich wieder an Deinen Lippen hängen, die die ihren mit sanften Küssen bedecken. Keine Sekunde werde ich verpassen. Ist die Zeit doch nur so kurz und das Warten so lang bis zum nächsten Mal.

In heimlicher Liebe (zu Deinen Lippen)

Deine Mary

A fescher bayrischer Lierabesbrief

Diese Woche liebe Liebenden, habe ich einen Brief erhalten, der an einen der RTL-Bauern gerichtet ist. Viel Spaß beim lesen, auf eine Übersetzung habe ich der Originalität wegen verzichtet.

Servus mei lieraber Toni!

Wenn i an Dei blau Augen denk, wird mir ganz warm ums Herz. I weiss ned, wie es Dir dabei geht, wenn Du so ei Brief von mir bekommscht. I hoff, Du freist Di d’rüber. Mit Dei blonde Haare schaust echt herzig aus.

Dei kugelrunden Bauch mog i auch, weisst Du des? I könnte mir guat vorstelln, dass mir uns in Zukunft öfter sehn, des wäre schee. Du bist sehr begoabt, denn Du kannscht echt gut singn für Dei Viecher, i bewunder Di d’für!

Hob i Dir eig’ntlich scho g’sagt, dass i Di total tierlierab find? Dies Gribbln im Bauch lässt mi nedder mehr in Ruh. Zum Schluss möcht i Di nooch fragn, ob mir uns am Scheunenfeste treffm?

Vierle Grüsse,
Dei Moni

Ein aufgeregter Liebesbrief

Ich bedanke mich sehr herzlich für die Möglichkeit hier als Gastautorin ein bißchen Liebe in die Welt bringen zu können und dies ausschließlich mit Liebesbriefen. Mir ist dieser Tage ein sehr schöner Brief zugetragen worden von Ana an ihren Geliebten, aber lest selber:

Mein Geliebter!

Wenn ich an Deine blauen Augen denke, wünschte ich, Du wärest ganz nahe bei mir. Mein Herz gehört Dir, es schlägt Tag und Nacht nur für Dich. Während ich diese Worte an Dich verfasse, bebt mein Herzen voller Wollust und Begierde. Wenn ich mit meinen Fingern durch Deine vollen braunen Haare fahre, bin ich voller Vorfreude, sie sind so unheimlich erotisch.

Deine Lippen mag ich ganz besonders gern an Dir! Deine wundervollen Lippen sind wie ein weiches Bett, in das ich mit Dir fallen möchte und in dem unsere Zungen zärtlich miteinander spielen mal fordernd, mal vorsichtig erkundend. Oft sehne ich mich nach Dir und wünsche mir ganz fest, Du wärst hier und ich könnte Deine wohltuende Nähe spüren. Du kannst viele Sachen gut, aber küssen kannst Du ganz besonders gut, das kann sicher niemand auch nur annähernd so gut, wie Du.

Weil Du so irrsinnig witzig bist, liebe ich Dich noch mehr, als ich Dich ohnehin schon liebe. Erinnerst Du Dich noch an unsere erste Begegnung damals im Eiscafé, als Du vor lauter Aufregung den Liebesbecher alleine aufgegessen hast? Aber Du hast nicht vergessen mich von der leckeren Erdbeersoße probieren zu lassen. Die Zeit bis zu unserem nächsten Treffen vergeht viel zu langsam. Mit Dir schlafen ist etwas, von dem ich immer wieder träume. Erfülle mir diesen Traum, Geliebter! Du kannst Dir nicht vorstellen wie schrecklich diese Nächte sind, in denen ich nur von unserem ersten Liebesspiel träume und wie sehr sich auch mein Schoß nach Dir verzehrt, jeden Tag ein bißchen mehr. Immer wenn wir uns sehen, bin ich der glücklichste Mensch auf Erden. Ich liebe Dich!

Mit einem zärtlichen Kuss,
Deine Ana

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